Motorrad Gruß

Dieses Thema im Forum "Motorrad - Allgemein" wurde erstellt von BerniEdi, 24.08.2017.

  1. BerniEdi

    BerniEdi 326 of 444

    Beiträge:
    24
    Ich wollte euch erfahrenen Motorradfahrer mal fragen wie das mit dem Motorradgruß ist.
    So wie ich das oft mitgekriegt habe gibt es da viele Meinungen.
    Roller werden nie gegrüßt
    Mopeds auch nicht
    Manche sind der Meinung, alles unter 300ccm ist ein Moped und wird nicht gegrüßt.
    Gibt es sowas wie eine Grußregel?
    Wenn ich mich nicht irre ist der Motorradgruß doch eine Bestätigung zwischen Menschen die Motorrad aus reinem Spaß fahren, als Hobby.
     
  2. PLai

    PLai Mitglied

    Beiträge:
    60
    Bin zwar auch noch recht unerfahren was Motorradfahren betrifft, da ich in jungen Jahren immer nur mit dem Roller gefahren bin aber ich kann positive Rückmeldung geben. Ich werde mit meiner 125er Mash immer von den Motorradfahrern gegrüßt. Hab am Anfang auch stärkere Vespas gegrüßt aber nie eine "Rückmeldung" bekommen, seitdem grüße ich auch nur mehr Motorradfahrer.

    LG
     
  3. Martina070275

    Martina070275 Mitglied

    Beiträge:
    42
    Hallo, also ich hab die Erfahrung gemacht, dass es einige Motorradfahrer gibt die Grüßen und auch welche die es nicht tun. Gerade Motorradfahrer mit großen Maschinen oder teuren Maschinen grüßen nicht. Na ja ... ich grüße und wenn ich was zurück bekomme freue ich mich und wenn nicht, dann halt nicht
     
  4. ENZET

    ENZET Mitglied

    Beiträge:
    91
    Manche grüßen, manche nicht. Das war schon immer so und wird wohl auch immer so sein.
     
  5. Unter Rollerfahrern grüßt man wohl generell nicht. Sind ja meist auch keine Enthusiasten sondern Zweckfahrer. Golffahrer grüssen sich ja auch nicht.

    Unter Motorradfahrern grüßt man sich eigentlich generell. Zumindest die echten Biker. Muss nicht immer die gehobene Hand sein, auch ein Nicken tut's. Hängt immer ein wenig von der Situation ab. In Kurven oder beim kuppeln hebe ich die Hand auch nicht. Man muss keinen Sturz riskieren um Konventionen zu erfüllen.
    Ansonsten gibt's halt noch die Schicki-Biker mit Harleys etc. und die Spieser-Biker mit den zentnerschweren "Reise-Enduros" die vermutlich vom Biker-Gemeinschaftssinn nie etwas gehört haben und im Grunde eh nur auf dem Weg zum nächsten In-Cafe sind um dort repräsentativ zu parken.
     
  6. M'M

    M'M Mitglied

    Beiträge:
    73
    Habe mal gehört, dass man ursprünglich nur gegrüßt hat, wenn keine Polizei auf der Straße ist und man sozusagen "Freie Fahrt" hat.

    Zu den Reiseenduros, ich finde die Teile echt super. Jegliches Gelände und kiloweise Staumöglichkeiten, um eine Tour über Stock und Stein zu unternehmen. Außerdem sitzt man auf den Dingern so bequem, dass man stundenlang ohne Schmerzen fahren kann. Meiner Meinung nach 'ne tolle Sache, da ich Tourer nicht unbedingt schick finde...
     
  7. Eine Anleitung:

    [​IMG]

    Gefunden bei:https://bonsaiecke.wordpress.com/category/tipps-und-tricks/biker-grus/


    Und hier noch was umfassendes, dass letztlich auch keine Klarheit bringt.



    Die Ursprünge des Motorradgrußes reichen bis in die Steinzeit zurück.

    Motorradfahrer waren damals außerordentlich rar. Es gab kaum befestigte

    Straßen, und die Räder waren noch aus Stein. Nur ganz harte Kerle

    vertrugen die Strapazen des Motorradfahrens. Begegneten sich zwei

    dieser Kerle, hielten sie an, stiegen ab und zeigten einander die

    geöffneten Hände, um zu demonstrieren, dass sich kein Faustkeil darin

    verbarg. So wurde der Motorradgruß erfunden.

    Unter ähnlich harten Bedingungen sind heute nur noch die Winterfahrer

    unterwegs. Motorradfahrer sind entweder Winterfahrer oder Weicheier.

    Weicheier trifft man im April im Straßenverkehrsamt an, wo sie ihre

    stillgelegten Maschinen wieder anmelden. Winterfahrer dagegen fahren

    durch.

    Ihre Zahl ist klein. Treffen sich zwei Winterfahrer, ist die Freude groß. Sie

    heben dann so freudig und ausgiebig die Hände, dass sie vom Motorrad zu

    stürzen drohen. Von April an grüßen Winterfahrer nicht mehr.

    Winterfahrer grüßen keine Weicheier. Das Motorradgrüßen ist stark

    reglementiert und wird von Anfängern zu Recht als sehr kompliziert

    angesehen. Es ist umlagert von allerlei Ge- und Verboten. Das

    bekannteste Verbot lautet: Grüße nie, nie!, ein Einspurfahrzeug, das

    weniger als hundert Kubikzentimeter Hubraum hat. So etwas ist kein

    Motorrad!

    Wer fahrlässig Motorroller, Mofas, Mokicks, Kleinkrafträder oder

    Leichtkrafträder grüßt, verliert sein Gesicht und insbesondere jegliche

    Selbstachtung. Da dem Anfänger alles, was zwei Räder und einen Motor

    hat, von vorn betrachtet, ähnlich vorkommt, bereitet ihm dieses Verbot

    die größten Schwierigkeiten. Ein Spezialfall: Oldtimer. Oldtimer werden

    grundsätzlich freudig und bewundernd gegrüßt, unabhängig vom

    Hubraum. Oldtimer werden meist von technisch versierten älteren Fahrern

    gefahren, so genannten "alten Schraubern". Solchen wird Respekt gezollt.

    Trifft man alte Schrauber, wartet man, ob sie grüßen.

    Von Frühling bis Herbst grüßen viele nicht, weil sie Winterfahrer sind. Weil

    das korrekte Grüßen so schwer ist, sollten Anfänger nie voreilig von sich

    aus grüßen. Ungeregelt und darum praktisch nicht existent ist die

    Motorradgrußkultur auf der Autobahn. Nicht einmal erfahrene

    Motorradfahrer können sagen, ob man entgegenkommende Motorräder

    über sechs Spuren und einen Grünstreifen hinweg grüßen muss.

    Fahrtechnisch problematisch wird das Grüßen beim Überholen. Die

    klassische Grußhand, die Linke, wird vom Überholten nicht gesehen. Grüßt

    man mit der Rechten und nimmt dazu die Hand vom Gasgriff, bremst die

    Maschine ab - fatal beim Überholen. Absurde Verrenkungen sind auf

    unseren Autobahnen zu beobachten, wenn Motorradfahrer versuchen, mit

    der Linken vorn am Körper vorbei nach rechts zu grüßen. Uneingeweihte

    Autofahrer tippen auf Heuschreckenschwärme oder Unterarmkrampf. Der

    Autobahngruß ist eben gerade mal so jung wie die Autobahn und kennt

    kaum Traditionslinien. Zu Konflikten kommt es auch, wenn man den

    deutschen Grußkulturraum verlässt. So sind deutsche Motorradfahrer in

    Italien verwirrt und erbost, weil dort partout niemand gegrüßt wird. Nicht

    einmal ein alter Schrauber. Die Erklärung: Der "italienische Gruß" besteht

    in einem für unser Auge nicht wahrnehmbaren Zucken des linken kleinen

    Fingers. Solche Mißverständnisse führen zu dem Vorurteil, italienische

    Motorradfahrer seien unfreundlich und arrogant. Ein Desiderat der

    Grußkulturforschung!

    In Deutschland gilt das minimalistische "italienische Grüßen" als verpönt.

    Man verachtet das furchtsame Festhalten am Lenker. Diese Haltung ist

    nicht unproblematisch. Wenn man beim Auto die Hand vom Lenkrad

    nimmt, fährt es geradeaus weiter. Lässt der Motorradfahrer den Lenker

    los, fällt die Maschine über kurz oder lang um. Besonders in Kurven. Ganz

    besonders beim so genannten "Heizen", dem enorm schnellen Fahren. Der

    "Heizergruß" in extremer Schräglage (ein Knie berührt den Asphalt) gilt

    als sehr riskant. Er wird allgemein als Nachweis hoher Fahrkunst

    angesehen. Wer diese Kunst nicht beherrscht und dennoch ausübt, riskiert

    seinen letzten, den so genannten "goldenen Gruß".

    Wie grüßt man richtig , kann man es lernen oder ist es ein angeborener

    Motorradfahrerreflex? Und wenn, fehlt dann bei den Nichtgrüßern das

    entscheidende Gruß-Gen? Kann man das schon im Mutterleib feststellen

    und ändern z.B. durch die Einnahme von täglich zwei Löffeln Synthetiköl,

    oder muss in langjähriger harter Arbeit auf einer Grußschule das Defizit

    ausgemerzt werden? Wissenschaftliche Studien anhand von freiwilligen

    Grußpro-banden haben ergeben, dass man zwischen 8 Kategorien des

    Grüßens unterscheiden muss.

    Die Coolen

    Lümmeln meist gekonnt in stundenlang eingeübter Pose mit dem

    Ellenbogen auf dem Tank. Gern werden dabei auch nur die äußersten

    Fußspitzen auf die Rasten gestellt, so das es zum so genannten

    "Froschlümmeln" kommt. Kommt dann ein Motorradfahrer entgegen, geht

    die Hand (zwei Finger meist ausgestreckt) lässig in Richtung Helm, ein

    kleines Nicken noch und der Lümmler fällt zurück in die Ausgangsposition.

    Die Schüchternen (aber auch die Dankbarsten)

    Unsicher warten sie auf ein Zeichen. Keinesfalls möchten sie sich

    blamieren, indem sie grüßen und der andere es vielleicht nicht erwidert.

    Wird der Schüchterne allerdings zuerst gegrüßt ist die Freude groß und

    dankbar grüßt er zurück, oft mit vollem Körpereinsatz, Nicken, Hand, Fuß

    oder auch mit Zuruf und das alles gleichzeitig.

    Die Immer-Grüßer

    Nach dem Motto "komme was wolle, ich grüß immer" zieht er seine

    Runden. Und das meint er völlig ernst. In Schräglagen, die Kniepads

    schleifend, die Fußrasten setzen auf, viel Verkehr, eine Ölspur voraus?

    Kein Problem, es wird in jedem Fall gegrüßt, schließlich wurde es

    jahrelang bis zur Perfektion geübt! Der Immer-Grüßer nimmt auch

    keinerlei Rücksicht auf Typ, Marke, Alter des entgegenkommenden

    Motorrades. Alles was zwei Räder hat beschenkt er mit kollegialer

    Aufmerksamkeit.

    Die Vielleicht-Grüßer

    Die Vielleicht-Grüßer, auch “Vigrüß” genannt, beäugen erst skeptisch das

    Vehikel des Grüßungsanwärters. Wenn alles dem wachsamen Auge des

    Vigrüß Zustimmung findet, sprich, es ist das richtige Krad, die richtige

    Kleidung, das richtige Tempo, die richtige Lautstärke usw. wird

    anerkennend gegrüßt. Nur ist es dann meist zu spät und der andere längst

    über alle Berge.

    Die Abklatscher (oft Enduristen)

    Meist verbergen sich darunter echte Frohnaturen und Entertainer. In der

    Schule oft der Klassenclown gewesen, bemühen sie sich auch auf der Straße, dieses Image beizubehalten. Das sie durch ihre ruckartigen und

    ausholenden Bewegungen zuweilen andere Biker verschrecken, die ein

    Angriff auf Leib und Leben befürchten, stört sie nicht weiter. Wenn es

    nach ihnen ginge, würden sie jedem Entgegenkommenden persönlich die

    Hand schütteln.

    Die Augenzwinkerer (oft Anfänger)

    Unsicher, die beiden Hände fest an den Lenker geklammert, vollauf

    beschäftigt mit Gas, Bremse und Kupplung, versuchen sie durch kräftiges

    Augenzwinkern das Grüßen zu erwidern. Sehr mutige spreizen auch schon

    mal den ganzen kleinen Finger vom Lenker ab und freuen sich dann wie

    die Schneekönige über die geglückte Aktion.

    Die um des Grüßens-Willen-Fahrer (Grüwis)

    Ein echter Hardcore-Grüßer. Meist nur bei schönem Wetter anzutreffen

    (bei Regen gibt es ja weniger die man grüßen könnte) schleicht er

    langsam durch die Gegend um ja keinen Grußkandidaten zu übersehen.

    Vor der Tour wird noch die am stärksten frequentierte Motorradstrecke

    ausgeguckt und los geht's. Potentielle Grußopfer so weit das Auge reicht.

    Der Grüwi ist in seinem Element. Wenn er abends nach Hause kommt und

    die linke Hand schmerzt, war es ein guter Tag. Wenn sie nicht schmerzt

    dürfen seine Mitmenschen das ausbaden und sich tagelang Triaden

    anhören, dass das Motorradfahren nicht mehr das ist, was es einmal war;

    ja früher war alles besser, früher war alles gut, da hielten noch alle

    zusammen ........ da wurde man noch gegrüßt!

    Die Nichtgrüßer (oft Wehrdienst- oder Totalverweigerer)

    Stur den sonnenbebrillten Blick geradeaus gerichtet, verweigert er zivilen

    Gehorsam und den Bikergruß. Sein Haupt krönt oft ein Jethelm. Er ist ein

    Rebell, ein Individualist, ein James Dean der Biker, der sich in keine

    Schublade stecken lassen will. Meist hatte er eine dominante Mutter.

    Unbeugsam trotzen sie allen Regeln, schließlich waren alle anderen noch

    Quark im Supermarktregal oder ein Glitzern im Auge von Papa als er

    längst eine Harley sein Eigen nannte.

    In keine Kategorie einzuordnen waren die Streetfighter. Meist Psychopathen, das Visier schwarz wie ihre Seele, oft mit Totenkopfairbrush auf dem Helm, winken sie nach Gutdünken wenn sie gut gelaunt sind oder das Gegenüber grüßwürdig empfinden. Ihre Grüße werden immer erwidert. Allerdings mehr aus Angst, dass dieser Soziopath bei Verweigerung 'ne Knarre zieht und sich rächt.

    Gefunden auf: http://bikerszene.de/forum/plauderecke-offtopic/5325464/bikergruss.html
     
    joredam und (gelöschter Benutzer) gefällt das.
  8. M'M

    M'M Mitglied

    Beiträge:
    73
    Perfekt, jetzt weiß ich (noch weniger) Bescheid! :)
     
  9. Gast

    Gast Gast

    Meine Güte was ist den los mit euch. Dieses Thema ist lächerlich. Grüß doch wenn dir danach ist, da gibt es keine Regeln ‍♂️
     
  10. Nicht lächerlich sondern lustig, weil so wahr!
     
  11. M'M

    M'M Mitglied

    Beiträge:
    73
    Mach' ich auch, das war nur ein Scherz ;)
     
  12. DieselDriver

    DieselDriver Mitglied

    Beiträge:
    452
    Cool, dass es eine eigene Kategorie für BMW mit Fahrer in Uniform gibt. :D

    Bis auf die meisten Harley Fahrer wird man mit der Brixton eigentlich immer gegrüßt.
     
  13. Bei meiner heutigen sonnigen aber kühlen Ausfahrt hatte die Grusskultur Hochkonjunktur. Jeder Biker grüsste. Alle Varianten waren zu sehen. Hand oben, Hand unten, Hand zur Seite, Kopfnicken. Ich persönlich bevorzuge für mich ja den erweiterten italienischen Gruss mit vier Fingern hoch.:cool:
     
  14. Hujiku

    Hujiku Mitglied

    Beiträge:
    136
    Einer grüßte mich heute mit Zeigefinger hoch. Sah aus, wie Melden in der Schule. Musste ich schmunzeln... Chopper grüßen eher als sportliche Fahrer. Liegt vielleicht an der Sitzposition??? Tendenziell geht meine Vorliebe dann in 2 Jahren für den A2 auch eher Richtung Chopper, da ich mir die Husqvarna nicht leisten werde/will. Das scheint mir das angenehmere völkchen zu sein.
     
  15. Brixtonfan

    Brixtonfan Mitglied

    Beiträge:
    453
    Also bei uns grüßt bzw hat mich bis jetzt fast jeder gegrüßt,sogar der Fahrschullehrer der fast jeden Tag bei uns durch den ort mit 2 Fahrschülern fährt
    Wär nie grüßt sind die eingebildeten 125er Vespafahrer,keine Ahnung warum nicht.
    Ich strecke meistens einfach nur den zeigefinger bzw das Victory zeichen also peacezeichen zeige und mittelfinger raus.
     
    Zuletzt bearbeitet: 09.09.2018
  16. Hujiku

    Hujiku Mitglied

    Beiträge:
    136
    Ich glaub, ich bin der Zeigefinger-zur-Seite-Grüßer.
     
  17. Brixtonfan

    Brixtonfan Mitglied

    Beiträge:
    453
    Mit dem Fuß zur seite strecken geht glaub ich auch,
    Der Kung fu gruß
     
    MonsieurYves gefällt das.
  18. Hujiku

    Hujiku Mitglied

    Beiträge:
    136
    *schlapplach*
     
  19. MonsieurYves

    MonsieurYves Mitglied

    Beiträge:
    36
    :D:D herrlich :D
     
  20. Sk8 279

    Sk8 279 Mitglied

    Beiträge:
    129
    Also an der Ampel mach ich meist ein nicken, ansonsten meist 2 Finger am Lenker oder unten arm mit 2 Finger
     
Die Seite wird geladen...
Auch interessant
  1. Grüsse aus dem Rheinland

    Grüsse aus dem Rheinland: Hey an alle ! Mit viel Glück bin ich Ende der Woche stolzer Besitzer einer bx 125x. Es für mich kein "Sommerspass“ sondern ein Moped welches ich...
  2. Grüße aus dem Schwarzwald

    Grüße aus dem Schwarzwald: servus zusammen.. Mein Name ist Guido aus dem Raum Freiburg... und seit heute Besitzer einer Bx 125... SK8 ... so Sondermodel...soll Montag...
  3. Musik beim Motorrad fahren

    Musik beim Motorrad fahren: Hören welche von euch Musik beim fahren?
  4. Musikvideos mit Motorrädern :)

    Musikvideos mit Motorrädern :): Da ich viel Musik höre mal in die Runde gefragt: wer kennt coole MusikVideos, in denen Motorrad gefahren wird. hier mal meine kleine Sammulng:...
  5. Grüß euch

    Grüß euch: Hallo Leute, habe vor einer Woche meine Brixton 125 SK8 bekommen und die ersten 100km sind am Tacho. Interessante Diskussionen sind ja schon hier...