Benelli 400 Imperiale

Vorher (mit demselben Klang wie die Brixton-Serien-Tute):

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Nachher (mit dem Klang eines ernst zu nehmenden Fahrzeugs):

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DOPPELHUPE 12 V, CHROM 3A,110 DB, E-PRUEFZEICHEN

Die Verkabelung ist denkbar simpel:

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Und:
Da ich beim Parken neulich ein wenig unachtsam war, hatte die Große etwas Bodenkontakt, mit dem Effekt, dass der Bremshebel verbogen war (und 'ne Schramme am Blinker, sonst nix).

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Nachdem ich nun endlich* einen Neuen bekommen habe:

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Unter der Armatur ist eine Mutter, die die Halteschraube kontert.
Erst die Mutter abschrauben, dann die Schraube herausdrehen.

*"Endlich" bedeutet:
Bei Benelli hat es neulich einen Importeurswechsel gegeben. Von KSR zu Benelli-Deutschland GmbH.
Seitdem gibt es hier und da Uneinigkeiten über die Zuständigkeit.
In diesem Fall bedeutete das, dass ich den Hebel (für 'ne Imperiale Euro-4, Bj. 2020) bei meinem lokalen Händler in Hamburg geordert habe und der Hebel (wg. '20er Bj. über KSR) nicht lieferbar war bzw. die Bestellung ständig wieder zurückgesetzt wurde "Lieferdatum unbekannt!".
Als ich nun vor 4 Tagen zufällig in Seevetal war, hab' ich kurz bei H.H. angehalten und gefragt, ob die dort vielleicht einen Hebel (ein simples "Sturzschaden"-Teil) im Lager liegen hätten, weil ja angeblich nicht lieferbar.
Ergebnis: Wenn man einen Hebel für die Euro-5 (über Benelli-Deutschland) bestellt, ist er problemlos lieferbar und war nach 2 Tagen da. :rolleyes:
Der Hebel ist (logischerweise) derselbe.

Einmal mit Profis arbeiten!
 

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Habe ein kleines Problem und da meine Werkstatt im Moment in Urlaub ist (ist ja noch Garantie)...
Habe die Maschine heute das erste Mal seit einigen Woch gestartet. Sprang sofort an, kein Problem. Dann bin ich ein wenig durch die Stadt gefahren.
Mein Problem: Die Leerlaufdrehzahl bleibt hartnäckig bei ~3000. Das geht sogar soweit, dass ich problemlos im "Standgas" durch die 30er Zone fahren kann...
Das hatte ich schon ein paar Mal vor der "Winterpause", aber da hat ein Motorneustart geholfen. Im Laufe des Morgens habe ich bei diversen Stops den Motor dreimal neugestartet - die Leerlaufdrehzahl fühlte sich davon unbeeindruckt.
Zusatzinfo: Unmittelbar nach dem ersten Start heute morgen war alles in Ordnung, das Phänomen trat erst später auf.

Irgendeine Idee? Ich vermute, dass irgendein Steuergerät falsche Werte bekommt.
Mal sehen, was sie macht, wenn ich sie heute Abend zum Heimweg wieder starte.

Wie gesagt, habe noch Garantie. Von "größeren" Basteleien werde ich also absehen, Werkstatt macht in zwei Wochen wieder auf und im Moment ist es nur in der Kategorie "lästig und ein wenig peinlich an Ampeln". Aber wenn es nur eine Kleinigkeit sein sollte, die ich selbst korrigieren kann...
 
Ich vermute, dass irgendein Steuergerät falsche Werte bekommt.
Halte ich für unwahrscheinlich (aber nicht gänzlich unmöglich).

Um im Leerlauf auf 3.000 U/min "hängenzubleiben" bräuchte sie -aller Wahrscheinlichkeit nach- nicht nur mehr Sprit (was ja noch mit "falschen Werten" erklärbar wäre), sondern auch mehr Luft. D.h. die Drosselklappe müsste entsprechend weit geöffnet werden/sein.
Das geht aber nur mechanisch.

Für wahrscheinlicher halte ich einen hängenden Gasgriff/Gaszug/Drosselklappe. Auch einen losvibrierten und verstellten DK-Anschlag würde ich in Betracht ziehen.
 
Hallo, als ich meine Imperiale im Oktober 2022 gekauft habe hat mir mein Händler an der Drosselklappe ein Teil ausgetauscht.
Es gab da wohl mehrfach Probleme, die über Garantie abgewickelt wurden.
Mein Händler hatte im Frühjahr 2022 eine Imperiale verkauft bei der das Problem auch war und wusste daher schon von der Geschichte.
Bei meiner wurde das direkt vor Auslieferung erledigt und ich hatte nie ein Problem damit.

Gruß Manni
 
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